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FAQ
Ablauf & Organisation
Grunlegendes zum Hundetraining & Hundeschule
Problemverhalten & Alltag
Das erste Training dient vor allem dem Kennenlernen und einer fundierten Einschätzung der individuellen Situation.
Deshalb plane ich für die erste Einheit bewusst 1,5 Stunden ein. So bleibt ausreichend Zeit, um alle Beteiligten kennenzulernen, den Trainingsstand ausführlich zu besprechen und erste konkrete Schritte einzuleiten.
Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch im Mittelpunkt. Dabei klären wir:
• aktuelle Herausforderungen
• bisherige Trainingsansätze
• Alltagssituationen und Umfeld
• Zielvorstellungen
• mögliche gesundheitliche oder emotionale Faktoren
Im Anschluss verschaffe ich mir einen eigenen Eindruck vom Hund und seinem Verhalten. Je nach Thema findet das Training entweder bei dir zuhause, draußen oder an einem zuvor abgesprochenen Treffpunkt statt. Gerade bei Themen wie Leinenführung, Jagdverhalten oder Unsicherheiten ist es wichtig, das Verhalten im passenden Umfeld zu beobachten.
Neben Analyse und Beratung bleibt genügend Zeit, um bereits erste Trainingsansätze praktisch umzusetzen. Du erhältst konkrete Übungen und klare Handlungsschritte, die du direkt im Alltag anwenden kannst.
Mir ist wichtig, dass das erste Training nicht nur eine Bestandsaufnahme ist, sondern bereits Orientierung und Struktur vermittelt. Ziel ist ein transparenter Trainingsplan, der individuell auf Hund, Halter und Alltag abgestimmt ist.
Durch diese ausführliche erste Einheit schaffen wir eine stabile Grundlage für die weitere Zusammenarbeit – ruhig, strukturiert und mit klarer Zielsetzung.
Wie viele Trainingsstunden sinnvoll sind, hängt stark vom Thema, vom Trainingsstand und von deinem Hund selbst ab. Eine pauschale Zahl gibt es deshalb nicht – jedes Mensch-Hund-Team bringt andere Voraussetzungen mit.
Bei kleineren Alltagsthemen wie Leinenführung oder Grundsignalen reichen häufig wenige gezielte Einheiten mit klaren Übungen für zuhause. Oft sind bereits nach einigen Wochen deutliche Fortschritte sichtbar, wenn konsequent trainiert wird.
Bei komplexeren Themen wie Jagdverhalten, Leinenaggression oder ausgeprägter Unsicherheit braucht es in der Regel mehr Zeit. Hier geht es nicht nur um ein einzelnes Signal, sondern um Verhaltensmuster, Emotionen und Impulskontrolle. Nachhaltige Veränderung entsteht Schritt für Schritt.
Manchmal reicht jedoch bereits das erste Training von 1,5 Stunden aus, um eine klare Struktur und neue Perspektiven zu schaffen. In dieser ersten Einheit nehme ich mir bewusst viel Zeit, um dir möglichst viele Werkzeuge an die Hand zu geben, damit du eigenständig weiterarbeiten kannst.
Ob es bei diesem einen Termin bleibt oder mehrere Stunden sinnvoll sind, hängt auch davon ab, wie du am liebsten arbeitest. Manche Menschen trainieren sehr selbstständig mit den Impulsen und Übungen, die sie bekommen. Andere wünschen sich mehr Begleitung und regelmäßige Rückmeldung – und das ist völlig in Ordnung.
Mein Ziel ist nicht, dich abhängig vom Training zu machen, sondern dich so zu stärken, dass du deinen Hund sicher und klar führen kannst. Gleichzeitig stehe ich dir auch nach dem Training für Fragen zur Verfügung. Gerade kleine Unsicherheiten lassen sich oft schnell klären, bevor sie sich festigen.
Entscheidend ist immer, was für euch als Team sinnvoll, realistisch und nachhaltig ist.
Ob Einzeltraining oder Gruppentraining sinnvoller ist, hängt immer vom Thema, vom Trainingsstand und vom Charakter deines Hundes ab. Beide Trainingsformen haben ihre Berechtigung – entscheidend ist, was euch als Team am meisten weiterbringt.
Einzeltraining bietet den Vorteil, dass wir uns vollständig auf dich und deinen Hund konzentrieren können. Es eignet sich besonders bei:
• individuellen Problemthemen wie Jagdverhalten oder Leinenaggression
• Unsicherheiten oder Angstverhalten
• sehr spezifischen Trainingszielen
• sensiblen oder schnell überforderten Hunden
Hier können wir in eurem Tempo arbeiten und gezielt an euren Alltagssituationen ansetzen.
Gruppentraining hingegen bietet einen ganz eigenen Mehrwert. Viele Hunde profitieren davon, unter Anwesenheit anderer Hunde zu lernen. Gerade das Arbeiten trotz Ablenkung fällt vielen schwer – und genau hier entsteht echtes Alltagstraining.
In meinen Gruppenstunden lege ich großen Wert auf Qualität statt Quantität. Die Gruppen bestehen meist aus maximal vier Hund-Mensch-Teams. So bleibt genügend Raum, individuell auf jedes Team einzugehen und Training nicht „im Durchlauf“, sondern bewusst und strukturiert zu gestalten.
Auch in der Gruppe arbeite ich nicht nach dem Prinzip „alle machen das Gleiche“, sondern schaue genau hin, wo jedes Team gerade steht. Mein Anspruch ist es, auch im Gruppensetting individuelle Entwicklung zu ermöglichen.
Oft ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppentraining besonders sinnvoll: Im Einzeltraining werden Grundlagen aufgebaut oder spezifische Themen bearbeitet, in der Gruppe wird Stabilität unter Ablenkung trainiert.
Am Ende zählt nicht die Trainingsform, sondern die Frage:
Was hilft deinem Hund, sicher, ansprechbar und alltagstauglich zu werden?
Ja, in der Regel komme ich auch in umliegende Städte wie Herne, Essen oder Gelsenkirchen. Mein Schwerpunkt liegt zwar im Raum Bochum, aber angrenzende Orte sind grundsätzlich nicht ausgeschlossen.
Je nach Entfernung können Fahrtkosten anfallen. Das besprechen wir jedoch transparent im Vorfeld. Wenn ich mehrere Termine in derselben Gegend habe und sie sinnvoll nacheinander legen kann, verzichte ich häufig auf zusätzliche Fahrtkosten.
Mir ist wichtig, dass wir offen darüber sprechen und eine faire Lösung finden. Grundsätzlich bin ich flexibel – entscheidend ist, was organisatorisch gut planbar ist.
Wenn du unsicher bist, ob dein Wohnort im Einzugsgebiet liegt, frag einfach nach. In den meisten Fällen finden wir eine Möglichkeit.geln, nachvollziehbare Konsequenzen und vor allem das aktive Aufzeigen von erwünschten Handlungsoptionen.
Als mobile Hundeschule bin ich flexibel dort im Einsatz, wo das Training für dich und deinem Hund am sinnvollsten ist.
Meine Kurse und Workshops finden überwiegend in Bochum und Umgebung statt – an wechselnden, alltagsnahen Orten.
So trainieren wir nicht auf einem abgeschirmten Hundeplatz, sondern in realistischen Situationen.
Das hat den Vorteil, dass Hunde kein „Hundeplatz-Feeling“ entwickeln, sondern lernen, auch im normalen Alltag zuverlässig ansprechbar zu bleiben.
Einige Spezialkurse können auch außerhalb von Bochum stattfinden. Die jeweiligen Trainingsorte sind transparent in den Kursbeschreibungen hinterlegt. Ist der genaue Treffpunkt noch nicht final, wird zumindest die Stadt frühzeitig angegeben.
Einzelstunden finden individuell dort statt, wo die Herausforderung liegt:
Wenn das Training im häuslichen Umfeld sinnvoll ist, komme ich gerne zu euch nach Hause. Geht es um Themen wie Leinenführigkeit, Begegnungssituationen oder Probleme im Freilauf, trainieren wir selbstverständlich draußen – direkt in der Umgebung, in der die Schwierigkeiten auftreten.
So entsteht praxisnahes, nachhaltiges Hundetraining – angepasst an Ihren Alltag in Bochum und Umgebung.
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